Auf den Philippinen werden immer gerne Feste gefeiert. Oft werden an lokalen Ehrentagen farbenfrohe und große Umzüge aufgeführt, darunter fallen die Heilige Messe und die Prozession. Der Urlauber sollte sich genügend Filmmaterial von zu Hause mitbringen, da hier die Filme oft sehr teuer sind. In den größeren Städten gibt es immer Banken oder lizenzierte Wechselstuben.
Reiseschecks werden nur noch selten angenommen und Eurocheques nur von der Deutschen Bank Asia. Im Reisegepäck sollte immer leichte und luftige Sommerkleidung eingepackt werden, da das Klima hier feucht-warm ist. Wer viel von den Philippinen sehen möchte, sollte neben Sommerschuhen auch Wanderschuhe mitbringen. Die Kleidung sollte dezent ausfallen, vor allem bei Besuchen von Klöstern oder Kirchen.
Die philippinische Küche ist eine Mischung aus der spanischen, indischen chinesischen und malaiischen Küche. Zu den vielen Reisgerichten wird immer frischer Fisch oder Meerestiere angeboten. Im Restaurant werden immer unterschiedliche Gerichte bestellt, so dass die Freunde und Gäste die Möglichkeit haben, von allem was zu probieren.
Zur Einreise in die Philippinen wird ein Reisepass benötigt, der mindestens sechs Monate gültig ist. Kinderausweise müssen immer ein Lichtbild besitzen und Kinder bis zwölf Jahre müssen immer in Begleitung eines Erwachsenen sein. Bei der Einreise wird ein gebührenfreies Visum erteilt, welches 21 Tage gültig ist.
Die Trockenzeit auf den Philippinen ist von den Monaten Dezember bis Mai, an der Ostküste kann es zu Regen kommen. Die Regenzeit auf den Philippinen ist von den Monaten Juni bis November. Zu dieser Zeit können häufig Wirbelstürme auftreten.
