Ich heiße Peter und habe schon öfter auf den Philippinen meinen Urlaub verbracht. Da ein guter Bekannter aus Deutschland Verwandtschaft auf der Insel besitzt, konnte ich bereits komfortabel einen Aufenthalt bei seiner Familie genießen. Das letzte mal reiste ich in diesem Sommer auf die Philippinen, dabei ist mir einiges passiert…
Manila – die Unterkunft am Strand
Meinen Urlaubswohnsitz hatte ich in der Nähe der Hauptstadt Manila. Vorteil dieses Standortes war es natürlich nah am Wasser aufgehoben zu sein. Das türkisblaue Gewässer und der feinsandige Strand sind nicht mit anderen Badestränden zu vergleichen. Symbolische Paradieslandschaften, wie zum Beispiel im Dschungel gibt es aber erst in weiterer Entfernung. Umso weiter ich mich von der Zivilisation verabschiedet hatte, desto urwaldlicher wurde die Reise. Gut und gerne konnten Kobolmakis – eine kleine Primatenart – in freier Wildbahn gesichtet werden. Außerdem ist es erstaunlich welche reiche Artenvielfalt in den Wäldern des Landes herrscht und vor allem welche außergewöhnlichen Genossen man am Tag antrifft. Informationen zum Flug Manila: Die Flugdauer zum Manila Ninoy Aquino International Airport betrug ca. 12 Stunden.
Ausflug auf die sehenswürdige Insel Luzon – Reisanbau und Vulkane
Auf Luzon erwiesen sich direkt zwei bekannte Sehenswürdigkeiten als Blickfang der Urlauber. Einerseits finden sich die Reisterrassen von Banaue und Batad auf der Insel. Das riesige Anbaugebiet für die beliebte Beilage ist strategisch angelegt und überzieht die vielen grünen Berghänge. Neben den Reisflächen verfolgte ich eifrig ein Tour zu den Vulkanen Pinatubo, Mayon und Taal. Unter den Touristen ist dieser Feuerberg auch als der schönste seiner Art bekannt.
Tauchparadies Philippinen – ein Muss (zumindest für die Tauchsportler)
Was wäre ein Urlaub auf den Philippinen, ohne zu tauchen? Eigentlich sollte jeder Besucher dieses Paradieses ein mal ein Abstecher unter Wasser wagen. Die breitgefächerte Kulisse beeindruckt durch einen glasklaren Blick und nimmt sicherlich positive Erinnerungen mit sich. Puerto Galera ist auf dem ganzen Inselkomplex aufgrund einer perfekten Tauchatmosphäre gern besucht. Auch mich zog es für einen Unterwasserblick in diese Region. Passend ist auch, dass an fast jedem Hotel eine Tauchschule angrenzt und daher auf das Tauchen nicht verzichtet werden kann. Erst einmal unter Wasser angekommen, wird man Zeuge von einer atemberaubenden Fauna und Flora. Etliche Korallenriffe schillern in verschiedenen Formen und Mustern. Verschiedene Meeresbewohner schwimmen am eigenen Leib so eng vorbei, dass man denkt, man sei Teil dieser Lebenskultur.
Kleine Tour nach Cebu und Negros
Die Städte Cebu und Negros laden wie so vieles ebenfalls zu einem Besuch ein. In einem einfachen Restaurant an der Straße kann man sich niederlassen und versuchen das richtige Mahl zu bestellen (mir gelang das gut, da ich unter Begleitung reiste). Die Philippiner inspirieren sich beim Kochen durch andere Länder. Angehaucht ist das Essen von der spanischen, indischen, japanischen, amerikanischen und chinesischen Küche. Nach dem Festschmaus lohnt sich ein Ausflug ins Herz der Stadt zum Kapitol von Cebu City.
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