Die wohl beste Reisezeit für einen Urlaub auf den Philippinen ist während der Trockenzeit von Mitte November bis Mai. In der Trockenzeit ist es sonniger und auch die Luftfeuchtigkeit erscheint zumindest an der Küste erträglicher, zumal hier in der Regel angenehme Seewinde ein wenig Erfrischung bringen. Die Temperaturen bleiben jedoch fast überall auf den Philippinen ganzjährig konstant hoch, außer in den Höhenlagen wird es natürlich kühler. Im Meeresgebiet der Philippinen herrscht während der Regenzeit eine hohe Unwettergefahr!
» Allgemeines
Auf den Philippinen werden immer gerne Feste gefeiert. Oft werden an lokalen Ehrentagen farbenfrohe und große Umzüge aufgeführt, darunter fallen die Heilige Messe und die Prozession. Der Urlauber sollte sich genügend Filmmaterial von zu Hause mitbringen, da hier die Filme oft sehr teuer sind. In den größeren Städten gibt es immer Banken oder lizenzierte Wechselstuben.
Reiseschecks werden nur noch selten angenommen und Eurocheques nur von der Deutschen Bank Asia. Im Reisegepäck sollte immer leichte und luftige Sommerkleidung eingepackt werden, da das Klima hier feucht-warm ist. Wer viel von den Philippinen sehen möchte, sollte neben Sommerschuhen auch Wanderschuhe mitbringen. Die Kleidung sollte dezent ausfallen, vor allem bei Besuchen von Klöstern oder Kirchen.
Die philippinische Küche ist eine Mischung aus der spanischen, indischen chinesischen und malaiischen Küche. Zu den vielen Reisgerichten wird immer frischer Fisch oder Meerestiere angeboten. Im Restaurant werden immer unterschiedliche Gerichte bestellt, so dass die Freunde und Gäste die Möglichkeit haben, von allem was zu probieren.
Zur Einreise in die Philippinen wird ein Reisepass benötigt, der mindestens sechs Monate gültig ist. Kinderausweise müssen immer ein Lichtbild besitzen und Kinder bis zwölf Jahre müssen immer in Begleitung eines Erwachsenen sein. Bei der Einreise wird ein gebührenfreies Visum erteilt, welches 21 Tage gültig ist.
Die Trockenzeit auf den Philippinen ist von den Monaten Dezember bis Mai, an der Ostküste kann es zu Regen kommen. Die Regenzeit auf den Philippinen ist von den Monaten Juni bis November. Zu dieser Zeit können häufig Wirbelstürme auftreten.

Die Strände der Philippinen versetzen den Urlauber in eine andere Welt. Oft zeigen sich die Strandabschnitte mit hellen und weichem Sand. Diese befinden sich vor einer üppigen Vegetation und die vielen Palmen bieten ausreichend Schatten.
Der White Beach soll einer der schönsten Strände der Philippinen sein, wenn nicht sogar der schönste auf der ganzen Welt. Die Sandflächen sind breit und strahlen in einem herrlichem weiß. Die Strände sind erst seit wenigen Jahrzehnten zu einem Touristenmagneten geworden, der Strand von Boracay erst vor 30 Jahren.
Übersicht – Schöne Strände auf den Philippinen
- Alona Beach in Panglao
- White Beach
- Corong Corong Bay in El Nido
- Villa Libertad
- Tambisaan Beach
- Puca Shell Beach
- Baloy Beach in Angeles City
- Bulabog Beach in Boracay
Bildquelle: © Gisela Dürselen / Pixelio
Auf den vielen Inseln der Philippinen gibt es sehr viel zu entdecken, so dass sehr viele Sehenswürdigkeiten und Attraktionen vorhanden sind. Die Angona Petrogyphs sind Felsmalereien,, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Dazu gehört auch Wigan, ein Stadtzentrum mit historischen Schätzen. Die Spanier errichteten die Stadt und ist gutes Beispiel für eine Handelsstadt in Südostasien.
In Liba City findet der Besucher sehr viele Klöster, die besichtigt werden können. Darüber hinaus steht hier die berühmteste Kathedrale der Philippinen. Hanoi und Saigon machen einen Aufenthalt unvergesslich. Dieses liegt an den vielen kulturellen Schätzen, die der Besucher hier vorfindet.
Manila, die Hauptstadt, hat rund 1,7 Millionen Einwohner und ist wirtschaftliches, kulturelles und politisches Zentrum der Philippinen. Der Besucher erhält hier die Möglichkeit viele Museen zu besuchen. Darüber hinaus stehen in Manila beeindruckende Bauwerke, wie beispielsweise die San-Augustin-Kirche und die goldene Moschee.
Urlauber finden viele Naturparadiese, wo viele seltene Tier- und Pflanzenarten vorhanden sind. Der St. Paul Nationalpark sollte bei keinem Aufenthalt auf den Philippinen ausgelassen werden. Hier existiert das größte System von unterirdischen Flüssen. Der Nationalpark wurde vor Jahren zum Weltnaturerbe ernannt. Die Calibiga Höhle ist fast 30 Quadratkilometer groß und hat zwölf einzelne Räume. Die Reisterrassen der Ifugo sind besonders beeindruckend. Die Felder, die vor etwa 2.000 Jahren angelegt wurden, werden mit einem kompliziertem System bewässert.
Auf vielen der Inseln existieren Schutzzonen und Naturparks. Das Mount Makiling Naturreservat liegt über 1.000 Meter über dem Meeresspiegel. Hier existieren viele exotische und einheimische Spezies, darunter viele Farne, Blumenarten und Kulturpflanzen. Darüber hinaus leben hier über 240 Vogelarten, 44 unterschiedliche Säugetiere und fast 70 Reptilienarten. Hier kann der Besucher den Mudspring und den Makiling Botanischen Garten besichtigen.
weitere Philippinen Sehenswürdigkeiten
- Chocolate Hills
- Inselwelt vor El Nido
- Stadt Dapitan
- Loboc River
- Agnaga Wasserfall
- Paradise Island
- Horum Horum
- Underground River
- Bamboo River
- Mt. Pinatubo
- Ugong Rock
- Puca Shell Beach
- Alona Beach in Panglao
Es gibt natürlich noch viel mehr Sehenswürdigkeiten auf den Philippinen.
Die Philippinen sind als Taucherparadies bekannt. Die Inseln eignen sich hervorragend dafür, die Unterwasserwelt zu erkunden. Die Beliebtheit auf den Philippinen zu Tauchen bedeutet nicht, dass es hier so viele Touristen gibt, wie beispielsweise in Thailand oder am Roten Meer. Der Taucher entdeckt hier Mandarinfische, Nacktschnecken oder Pygmäen-Seepferdchen.
Es können Steilwandtauchgänge unternommen werden oder einen Abstecher zu den Korallenwelten unternehmen. Diese kann der Taucher am bestehen in Subic Bay oder Coron erkunden. Besonders beeindruckend sind die Walhaie, die sich im Wasser tummeln oder eine Tauchsafari zum Tubbataha Riff. Die Tauchsaison geht über das ganze Jahr, die Wassertemperaturen liegen selten unter 25 Grad und die Sichtweiten gehen von fünf bis 50 Meter.
Die Sula See beheimatet viele Riffe und kleine Inseln. Viele der Inseln sind von den bewohnten weit entfernt, so dass die Unterwasserwelt noch sehr unberührt ist. Hier kann die Unterwasserwelt nur vier Monate im Jahr betaucht werden, da es die Wetterbedingungen nicht anders zulassen. Die Inselgruppe mit der Coron-Bay bietet viele Tauchgänge zu Wracks, die hier untergegangen sind. Einige der Wracks haben eine Länge von 160 Meter und es befindet sich hier sogar eine ganze Flotte, die bestaunt werden kann. Viele der Wracks weisen Explosionsschäden auf und das Licht, welches ins Innere eindringt, macht die Atmosphäre atemberaubend.
