Die Philippinen sind als Taucherparadies bekannt. Die Inseln eignen sich hervorragend dafür, die Unterwasserwelt zu erkunden. Die Beliebtheit auf den Philippinen zu Tauchen bedeutet nicht, dass es hier so viele Touristen gibt, wie beispielsweise in Thailand oder am Roten Meer. Der Taucher entdeckt hier Mandarinfische, Nacktschnecken oder Pygmäen-Seepferdchen.
Es können Steilwandtauchgänge unternommen werden oder einen Abstecher zu den Korallenwelten unternehmen. Diese kann der Taucher am bestehen in Subic Bay oder Coron erkunden. Besonders beeindruckend sind die Walhaie, die sich im Wasser tummeln oder eine Tauchsafari zum Tubbataha Riff. Die Tauchsaison geht über das ganze Jahr, die Wassertemperaturen liegen selten unter 25 Grad und die Sichtweiten gehen von fünf bis 50 Meter.
Die Sula See beheimatet viele Riffe und kleine Inseln. Viele der Inseln sind von den bewohnten weit entfernt, so dass die Unterwasserwelt noch sehr unberührt ist. Hier kann die Unterwasserwelt nur vier Monate im Jahr betaucht werden, da es die Wetterbedingungen nicht anders zulassen. Die Inselgruppe mit der Coron-Bay bietet viele Tauchgänge zu Wracks, die hier untergegangen sind. Einige der Wracks haben eine Länge von 160 Meter und es befindet sich hier sogar eine ganze Flotte, die bestaunt werden kann. Viele der Wracks weisen Explosionsschäden auf und das Licht, welches ins Innere eindringt, macht die Atmosphäre atemberaubend.
